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CASTELLABATE UND S. MARIA
(Länge ca. 5km)
Ausgangsort Piazza Lucia in S. Maria
Nach ca. 2km Landstrasse kommt man zur Abzweigung von Castellabate; von dort aus über
alte Eselspfade nach Castellabate, dem wunderschönen mittelalterlichen Ort.
Dort hat man von einer grossen Aussichtsterasse, genannt Vaglio, eine Aussicht von
seltener Schönheit: die gesamte Cilentoküste, je nach Wetterlage die
Amalfiküste und Capri.
Wegen der Sichtverhältnisse sollte man diese Wanderung entweder am frühen Morgen
oder aber kurz vor Sonnenuntergang machen.
Wegskizze
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S. MARIA - LICOSA - OGLIASTRO MARINA
(Länge ca. 10km)
Der Weg ist am Anfang ähnlich wie bei der ersten Wanderung; d.h., von S. Maria aus
erreicht man Punta Licosa über S. Marco.
Nach ca. 4km erreicht man die Bucht von Ogliastro Marina, einem kleinen Fischerort.
Der Weg führt am Meer entlang, gesäumt von einer paradiesischen
Mittelmeervegetation: Pinien, Oliven, Johannisbrotbäume, wilde Mimosen, Ginster etc.
Wegskizze
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Wanderung
(Länge ca. 8km)
Ausgangspunkt S. Marco, Nähe Hotel Hermitage
Nach ca. 1km erreicht man einen Picknickplatz mitten im Grünen mit einem
wundervollen Ausblick auf den Golf von S. Maria.
Weiter den Hügel hinauf bis zu einer Wegkreuzung an der 3 Pfade in verschiedene
Richtungen führen: der erste zum Hotel Castelsandra (nicht mehr in Betrieb),
der zweite auf die Hügelkuppe, von der aus man einen malerischen Blick auf die
Küste und das darunterliegende Meer hat; der dritte führt ins Innere des Cilento.
Wegskizze
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Die Trezenen
(Länge ca. 6km)
Ausgangspunkt: Strand Punta dell'Inferno ( Strandpromenade S. Maria), die Strasse entlang
bis zum Strand von Zona Lago.
Dem Strand folgend gelangt man nach ca. 2km an den Fuss des Hügels Tresino, den
man ca. 1km einem Pfad folgend erklimmt. Hier findet man die typisch mediterrane
Vegetation in all ihrer Vielfalt. Von dort aus hat man einen herrlichen Blick auf
das darunter liegende Meer und die Steilklippen.
Auf der Kuppe des Hügels befinden sich Gebäudereste aus dem 5.Jahrhundert vor
Christus, welche einst von den Trezenen, einer der ethnischen Gruppen der "Magna Grecia",
bewohnt wurden.
Wegskizze
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Die Sirenen
(Länge ca. 6 km)
Ausgangspunkt Strand "Pozillo" von S. Maria, am Strand entlang bis zum Hafen von S.Marco.
Dort beginnt hinter dem Hotel "Approdo" ein Pfad, genannt "Vaddunauto" (Dialektausdruck
für Vallone alto). Nach ca. 3 Metern erreicht man die Punta Licosa, genau
gegenüber der gleichnamigen Insel.
Der Pfad führt durch unberührte Natur, in der die Zeit stehengeblieben zu sein
scheint. Zwischen Pinien und Johannisbrotbäumen schlängelt sich der Weg
gesäumt von unzähligen Pflanzenarten, vorbei an Steilklippen und
Kieselstränden. Schliesslich gelangt man ans Ende der Landzunge, wo man sowohl
angebauten Wein und Olivenbäume als auch wilde Sträucher und Jahrhunderte
alte Pinien findet.
Die Insel Licosa
Der Name der Insel stammt, laut Virgilio, von einer Sirene namens "Leucosia" , die in
der Odysee von den Irrwegen des Odysseus auf der Suche nach dem richtigen Weg nach Itaca
berichtet.
Die Insel, die früher mit dem Land verbunden war, wurde von zwei Sirenen namens
Leucotea und Leucosia bewohnt. Letztere verliebte sich in Odysseus und nahm sich das
Leben, weil es ihr nicht gelang, den mutigen Seefahrer aufzuhalten.
Wegskizze
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